Aktienanalyse mit KI.Fünf Strategien,fünf Urteile.
Gib eine Aktie ein. Fünf Strategien prüfen sie nach festen, offengelegten Regeln, die Jury benennt, wo sie sich uneinig sind. Die KI erklärt, sie entscheidet nicht.
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Keine Kreditkarte
Grundlagen
Was eine Aktienanalyse beantwortet.
Eine Aktienanalyse prüft, ob der Kurs eines Unternehmens durch seine Zahlen gedeckt ist. Vier Blickwinkel gehören dazu, und die Agenten arbeiten jeden davon ab.
01
Fundamentalanalyse: die Zahlen des Unternehmens
Die Fundamentalanalyse fragt, was ein Unternehmen verdient und was es wert ist. Dazu gehören Umsatz- und Gewinnentwicklung, Margen, Verschuldung im Verhältnis zum Gewinn und Bewertungskennzahlen wie das KGV, also der Kurs geteilt durch den Gewinn je Aktie. Ein hohes KGV ist für sich weder gut noch schlecht: Es ist erst dann eine Aussage, wenn man es gegen die eigene Historie und gegen vergleichbare Unternehmen hält. Genau das machen die Spezialisten-Agenten für jede Kennzahl.
02
Technische Analyse: Kurs, Trend und Volumen
Die technische Analyse sieht nicht ins Unternehmen, sondern auf den Kursverlauf. Sie fragt, ob ein Trend intakt ist, ob das Handelsvolumen ungewöhnlich anzieht und ob wiederkehrende Chartmuster auftreten. Sie sagt nichts über den Wert eines Unternehmens, aber sie zeigt, was der Markt gerade tut. In der Analyse steht sie deshalb neben den Fundamentaldaten, nicht an ihrer Stelle.
03
Insider und Analysten: wer weiß mehr
Vorstände und Aufsichtsräte müssen Käufe und Verkäufe eigener Aktien melden. Solche Insiderkäufe sind kein Signal für sich, aber sie sind ein Datenpunkt, den viele Analysen auslassen. Dasselbe gilt für Analystenschätzungen und ihre Revisionen: Entscheidend ist selten das Kursziel, sondern ob die Erwartungen zuletzt angehoben oder gesenkt wurden.
04
Der Vergleich: dieselbe Zahl, anderes Unternehmen
Eine Kennzahl allein ist keine Analyse. Erst der Vergleich mit Wettbewerbern derselben Branche zeigt, ob eine Bewertung aus dem Rahmen fällt. Im Deep Dive stellen die Agenten das Unternehmen deshalb direkt neben vergleichbare Titel und rechnen dieselben Kennzahlen für beide.
In vier Schritten: Zuerst die Geschäftszahlen prüfen, also Umsatz, Gewinn, Marge und Verschuldung. Dann die Bewertung dagegen halten, etwa das KGV gegen die eigene Fünfjahreshistorie. Danach das Marktverhalten ansehen, also Trend und Volumen. Zuletzt das Ergebnis gegen vergleichbare Unternehmen stellen. Genau diese vier Schritte laufen hier automatisch ab, je nach gewählter Tiefe mit bis zu elf Spezialisten-Agenten.
Was ist der Unterschied zwischen fundamentaler und technischer Aktienanalyse?
Die Fundamentalanalyse bewertet das Unternehmen: Was verdient es, was ist es wert, wie solide ist die Bilanz. Die technische Analyse bewertet den Kurs: Wie hat er sich bewegt, hält der Trend, zieht das Volumen an. Beide beantworten unterschiedliche Fragen. Wer nur eine davon nutzt, sieht die halbe Lage.
Welche Kennzahlen gehören in eine Aktienanalyse?
Zur Bewertung KGV und Unternehmenswert im Verhältnis zum operativen Ergebnis. Zur Ertragskraft Marge und Eigenkapitalrendite. Zur Stabilität die Nettoverschuldung im Verhältnis zum Gewinn. Zum Wachstum die Entwicklung von Umsatz und Gewinn je Aktie über mehrere Jahre. Bei Ausschüttern zusätzlich Dividendenrendite und Ausschüttungsquote. Entscheidend ist nicht die einzelne Zahl, sondern ihr Verlauf und der Vergleich.
Welche KI eignet sich für die Aktienanalyse?
Ein allgemeines Sprachmodell erfindet Kennzahlen, wenn ihm welche fehlen. Für eine Aktienanalyse taugt nur ein System, das seine Zahlen aus echten Datenquellen zieht und sie belegen kann. Hier stammt jede Zahl in einer Antwort aus einem Tool-Ergebnis, nicht aus dem Modell selbst.
Wie zuverlässig ist eine KI-Aktienanalyse?
So zuverlässig wie ihre Datenlage, und genau das gehört offengelegt. Fehlen belastbare Zahlen zu einer Teilfrage, sagen die Agenten das, statt eine Antwort zu konstruieren. Widersprechen sich die fünf Strategien, wird der Widerspruch benannt und nicht zu einem Mittelwert geglättet. Eine Analyse ist eine Einordnung, keine Prognose.
Was kostet eine Aktienanalyse?
Ein Credit für den Schnellcheck, zwei für die Vollanalyse, fünf für den Deep Dive mit Peer-Vergleich. Nach der Registrierung sind fünf Credits geschenkt, genug für jede Tiefe, eine Kreditkarte ist dafür nicht nötig.
Eine Aktie. Fünf Urteile.
Aktie wählen, Strategien wählen, Tiefe wählen. Das Ergebnis liegt in wenigen Minuten vor.
Keine Anlageberatung, keine Empfehlung, keine Prognose. Die Depots sind öffentlich, jede Entscheidung ist zeitgestempelt und nachprüfbar.
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Vier Ebenen bis zum Urteil.Von den Rohdaten bis zur Jury.
01Lizenziert
Marktdaten
Kurse, Bilanzen, Insider-Meldungen und Analystenschätzungen von professionellen Anbietern, jede Nacht neu.
02Formel
Elf Scores
Jeder Score bewertet genau einen Bereich, etwa Bewertung oder Dividende, immer mit derselben Formel.
03Regeln
Fünf Strategien
Value, Momentum, Dividende, Growth und Contrarian gewichten dieselben Findings nach ihrer eigenen Logik und können deshalb zu unterschiedlichen Einschätzungen kommen.
04Widerspruch
Jury
Fasst die fünf Urteile zusammen und benennt, wo sie sich widersprechen. Sie mittelt nie.
Die Regeln entscheiden.Die KI erklärt nur.
Jede Zahl in einer Antwort stammt aus einem echten Tool-Ergebnis, keine erfundenen Kennzahlen. Keiner der Agenten gibt eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung; sie ordnen ein, du entscheidest.