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Berkshire Hathaway Portfolio: 13F-Holdings, Tochterfirmen und Cash im Überblick

Das Berkshire Hathaway Portfolio besteht aus drei Teilen: Tochterfirmen, die Berkshire kontrolliert, einem Aktienportfolio, dessen US-Teil das Form 13F zeigt, und Cash, das überwiegend in kurzfristigen US-Staatsanleihen liegt. Die größten Berkshire Hathaway Holdings laut 13F stehen direkt unter dem Überblick, mit Quartal, Filing-Datum und drei Score-Ratings je Aktie. Als konzentrierte Positionen des Aktienportfolios nennt der Aktionärsbrief 2025 Apple, American Express, Coca-Cola und Moody's. Danach folgen die Tochterfirmen laut Geschäftsbericht, das Cash laut Form 10-Q und der Unterschied zwischen A- und B-Aktie. Dazu kommen die Lücken des 13F und der Abgleich mit den fünf Agenten von Market Jury. Die vollständige Positionsliste und Warren Buffett als Investor stehen auf der Seite Warren Buffett Portfolio. Welche Aktien Berkshire im selben Quartal wie andere kuratierte Fonds bewegt, zeigt der Guru-Radar.

Daten ausstehend: die größte Position laut 13F entsteht erst mit der Positionstabelle oben.

Berkshire auf einen Blick

KennzahlWert zum 30.06.2026
Aktienportfolio (Equity Securities)323.779 Mio. USD
Barmittel40.609 Mio. USD (35.096 + 5.513)
Treasury Bills (kurzfristig)324.905 Mio. USD
Anleihen (Fixed Maturity Securities)17.034 Mio. USD
Beteiligungen nach Equity-Methode (Buchwert)19.948 Mio. USD

Quelle: Form 10-Q zum 30.06.2026 (berkshirehathaway.com/qtrly, parallel SEC EDGAR). Anzahl Positionen im letzten 13F-HR und das Filing-Datum: Daten ausstehend (kein Live-Import, siehe Positions-Tabelle unten).

Berkshire Hathaway Portfolio aktuell: die größten 13F-Holdings

Das Berkshire Hathaway 13F ist die Quartalsmeldung an die US-Börsenaufsicht SEC. Berkshire reicht sie als Form 13F-HR unter der CIK 1067983 über SEC EDGAR ein. Sie zeigt den Bestand am letzten Tag des Quartals und darf bis zu 45 Tage später kommen (SEC-FAQ zu Form 13F, Stand 13.03.2026). „Anteil" in der Tabelle heißt: Anteil am gemeldeten 13F-Wert, nicht am Konzernvermögen. Wie ein Filing aufgebaut ist, erklärt Form 13F. Die Tabelle zeigt die zehn größten Berkshire Holdings; alle Positionen im Warren Buffett Portfolio samt Quartalsbewegungen stehen auf der Seite zum Investor.

Positions-Tabelle 13F, Top 10

Daten ausstehend

Berkshire Hathaway Inc. (CIK 1067983) gehört zu den kuratierten 13F-Fonds im Guru-Radar-Werkzeug (Top-Holdings und Quartalsbewegungen bestehen bereits unter /markt/guru/1067983), aber die hier verlangte Verknüpfung mit Scores je Position, Trichter-Stufe und Agenten-Depots ist noch nicht gebaut.

Die Tabelle zeigt zwei Zeitstände nebeneinander: die Positionen zum Quartalsende und die 11 Scores der letzten Nacht. Ein hoher Anteil am 13F-Wert sagt, wie viel Kapital Berkshire zum Stichtag in einer Aktie hatte. Wie die Aktie heute nach Bewertung, Qualität oder Dividende dasteht, sagt er nicht. Deshalb trägt jede Zeile drei Score-Ratings von Stark bis Schwach und die Trichter-Stufe aus dem Screener. Zwei Positionen haben eine Sonderrolle: An Kraft Heinz hielt Berkshire zum 30.06.2026 laut Form 10-Q 27,5 Prozent, an Occidental Petroleum 26,7 Prozent. Beide bilanziert der Konzern nach der Equity-Methode: Statt des Börsenwerts übernimmt er seinen Anteil an Gewinn und Eigenkapital in die eigenen Zahlen. Im 13F stehen beide trotzdem mit ihrem Marktwert zum Stichtag.

Daten ausstehend: die Top 5 in Prosa entstehen erst mit der Positionstabelle oben.

Was Berkshire Hathaway zuletzt gekauft und verkauft hat

Die Berkshire Hathaway Käufe und Verkäufe ergeben sich aus dem Vergleich zweier 13F. Neu ist eine Aktie, die im Vorquartal fehlte. Aufgestockt oder reduziert ist sie, wenn sich die Stückzahl geändert hat, komplett verkauft, wenn sie verschwindet. Kaufkurs, Zeitpunkt innerhalb des Quartals und Motiv nennt das Filing nicht. Eine Lücke hat das Verfahren: Für einzelne Positionen darf ein Melder Confidential Treatment beantragen, also befristete Vertraulichkeit. Sie gilt zunächst für drei, sechs oder neun Monate oder ein Jahr. Läuft sie aus oder lehnt die SEC den Antrag ab, muss der Melder sein 13F innerhalb von sechs Werktagen ergänzen (SEC-FAQ). Eine Position kann deshalb erst in einem späteren Filing auftauchen als im Quartal ihres Kaufs. Das Modul zeigt die Veränderungen zum Vorquartal ohne Deutung.

Veränderungen zum Vorquartal

Daten ausstehend

Berkshire Hathaway Inc. (CIK 1067983) gehört zu den kuratierten 13F-Fonds im Guru-Radar-Werkzeug (Top-Holdings und Quartalsbewegungen bestehen bereits unter /markt/guru/1067983), aber die hier verlangte Verknüpfung mit Scores je Position, Trichter-Stufe und Agenten-Depots ist noch nicht gebaut.

Daten ausstehend: Käufe und Verkäufe des Quartals entstehen erst mit dem Veränderungs-Modul oben.

Was im 13F fehlt: japanische Handelshäuser, Tochterfirmen, Treasury Bills

Das 13F zeigt nur Section-13(f)-Wertpapiere, also die Titel, die die SEC in ihrer Official List führt. Aktien ausländischer Emittenten gehören nur dazu, wenn sie an einer US-Börse oder an der Nasdaq gehandelt werden; Short-Positionen fehlen ganz (SEC-FAQ). Für Berkshire heißt das: Es fehlen die Tochterfirmen, das Cash in Treasury Bills und die japanischen Aktien. Laut Aktionärsbrief 2025 hielt Berkshire zum 31.12.2025 zwischen 9,7 und 10,8 Prozent an fünf japanischen Handelshäusern: Mitsubishi Corporation, Itochu, Mitsui & Co., Marubeni und Sumitomo. Der Marktwert der fünf Beteiligungen lag zusammen bei rund 35,4 Milliarden US-Dollar. Diese Aktien notieren in Tokio und liegen außerhalb des Market-Jury-Universums aus XETRA, NYSE, NASDAQ, Euronext, SIX und LSE; Scores gibt es für sie deshalb nicht. Das Modul führt die Japan-Positionen von Berkshire Hathaway getrennt vom 13F, jeweils mit Quelle und Datum.

Nicht-13F-Beteiligungen

NameBörseAnteilKosten (Mio. USD)Marktwert (Mio. USD)Im Universum
Mitsubishi CorporationTokio10,8 %4.2489.207Nein
ITOCHUTokio10,1 %4.1658.886Nein
Mitsui & Co.Tokio10,4 %3.4908.785Nein
MarubeniTokio9,8 %1.5724.468Nein
SumitomoTokio9,7 %1.9074.022Nein
BYDHongkongkeine aktuelle AngabeNein

Quelle: Berkshire Hathaway, Aktionärsbrief 2025, Stand 31.12.2025. Aktualisierung: redaktionell bei neuer Quelle.

Was ist Berkshire Hathaway? Eine Holding aus Versicherung, Bahn, Energie und Industrie

Berkshire Hathaway Inc. ist eine Holding mit Sitz in Omaha, Nebraska, deren zwei Aktiengattungen an der NYSE notieren (SEC EDGAR, Stammdaten CIK 1067983). Eine Holding ist eine Gesellschaft, deren Geschäft im Besitz anderer Unternehmen besteht. Die Berkshire Hathaway Beteiligungen teilen sich in Tochterfirmen, die Berkshire kontrolliert, und Minderheitsbeteiligungen an börsennotierten Unternehmen. Den Aktionärsbrief für das Geschäftsjahr 2025 hat Greg Abel am 28.02.2026 als CEO unterschrieben, seinen ersten als Nachfolger von Warren Buffett. Buffett bleibt laut demselben Brief Chairman des Board (Aktionärsbrief 2025). Buffetts langjähriger Partner Charlie Munger ist am 28.11.2023 verstorben (Berkshire Hathaway); seine Prinzipien beschreibt die Seite Charlie Munger. Das Modul ordnet die Geschäftsfelder.

Konzern-Übersicht: Berkshire Hathaway Beteiligungen nach Segment

SegmentBeispiel-Tochterfirmen
InsuranceGEICO, Berkshire Hathaway Primary Group, Berkshire Hathaway Reinsurance Group, General Re
BNSFGüterbahnnetz (eigenes Segment, keine Tochterliste)
Berkshire Hathaway Energy (BHE)regulierte Versorger, Erdgas-Fernleitungen
ManufacturingPrecision Castparts, Lubrizol, Marmon, Clayton Homes
Service and RetailingNetJets, See's Candies, Pilot
McLaneGroßhandel (eigenes Segment)
PilotAutohöfe Nordamerika (eigenes Segment)

Quelle: Form 10-K 2025 (Geschäftsbericht), Form 10-Q zum 30.06.2026. Segmentergebnis je Quartal: Daten ausstehend.

Versicherung: GEICO, General Re und der Float

Das Versicherungsgeschäft ist der älteste Pfeiler des Konzerns. GEICO verkauft vor allem Kfz-Versicherungen für Privatkunden. General Re und die Berkshire Hathaway Reinsurance Group sind Rückversicherer, also Versicherer von Versicherungen; die Berkshire Hathaway Primary Group ist ein Verbund eigenständig geführter Erstversicherer (Geschäftsbericht 2025). Für das Verständnis von Berkshire zählt vor allem der Float: Prämien, die Kunden im Voraus zahlen und die bis zur Schadenzahlung beim Versicherer liegen. Der Aktionärsbrief beschreibt ihn als Kapital, das Berkshire für künftige Schäden hält und bis dahin für eigene Rechnung anlegt. Ende 2025 lag der Float bei 176 Milliarden US-Dollar, nach 171 Milliarden US-Dollar Ende 2024 (Aktionärsbrief 2025). Der Float ist damit eine wichtige Geldquelle für Aktien und Treasury Bills im Konzern. GEICO hat keine eigene Börsennotiz; an der Börse ist das Geschäft nur über die Berkshire-Aktie abgebildet.

BNSF und Berkshire Hathaway Energy: Bahn, Strom, Pipelines

BNSF betreibt laut Geschäftsbericht eines der großen Güterbahnnetze Nordamerikas. Berkshire Hathaway Energy, kurz BHE, bündelt nach derselben Quelle lokal geführte Unternehmen vor allem der Energiebranche. Dazu gehören regulierte Versorger, die Strom und Gas an Haushalte und Unternehmen liefern, und Fernleitungen für Erdgas zwischen US-Bundesstaaten (Geschäftsbericht 2025). Reguliert heißt: Die Tarife dieser Versorger genehmigen staatliche Aufsichtsbehörden. Beide Geschäfte binden viel Kapital in Schienen, Kraftwerken und Netzen. Ihre Erträge hängen an Frachtmengen und regulierten Tarifen statt an Börsenkursen. Weder BNSF noch BHE hat eine eigene Aktie; beide berichten als eigene Segmente im Konzernabschluss. Segmentergebnisse stehen mit Quartal und 10-Q-Quelle im Konzern-Modul.

Fertigung, Dienstleistung, Handel: von Precision Castparts bis See's Candies

Der dritte Block ist breit gestreut. Zur Fertigung gehören laut Geschäftsbericht 2025 Precision Castparts mit Bauteilen für die Luftfahrt, der Spezialchemiekonzern Lubrizol, das Industriekonglomerat Marmon und der Hersteller von Fertighäusern Clayton Homes. Zu Dienstleistung und Handel zählen NetJets mit Anteilen an Geschäftsflugzeugen, der Süßwarenhersteller See's Candies, der Großhändler McLane und Pilot mit Autohöfen in Nordamerika. Zu den Zukäufen des Jahres 2025 gehört OxyChem, bis dahin der Chemiebereich von Occidental Petroleum (Aktionärsbrief 2025). Diese Berkshire Hathaway Tochterunternehmen haben keine eigene Börsennotiz und stehen deshalb in keinem 13F: Das Formular erfasst börsengehandelte Wertpapiere, keine Firmen, die einem Konzern ganz gehören. Wohin das Geld fließt, das sie verdienen, zeigt der nächste Abschnitt.

Kapitalverteilung bei Berkshire: ganze Firmen, Aktien und Cash

Kapitalverteilung heißt: Wohin fließt das Geld, das die Tochterfirmen verdienen und der Float bereitstellt? Der Aktionärsbrief 2025 setzt eine klare Reihenfolge. Greg Abel schreibt: „Wir werden stets den Besitz produktiver Unternehmen US-Staatsanleihen vorziehen." Vorrang haben ganze, kontrollierte Unternehmen. Der zweite Weg sind Minderheitsbeteiligungen an börsennotierten Firmen. Als konzentrierte Positionen nennt der Brief Apple, American Express, Coca-Cola, Moody's und fünf japanische Handelshäuser. Das Aktienportfolio ist damit ein Teil des Konzerns, nicht der Konzern selbst.

Für den Vergleich Berkshire Hathaway vs. S&P 500 enthält der Brief eine Tabelle. Von 1965 bis 2025 stieg der Marktwert je Berkshire-Aktie um durchschnittlich 19,7 Prozent pro Jahr. Der S&P 500 einschließlich Dividenden kam im selben Zeitraum auf 10,5 Prozent pro Jahr. Eine eigene Rechnung stellt Market Jury nicht an, und über künftige Jahre sagt der Zeitraum nichts. Ob ein Titel nach Preis und Ertragskraft in ein solches Raster passt, zeigen die Ranglisten Value Aktien, sortiert nach Bewertungs-Score, und Qualitätsaktien, sortiert nach Qualitäts-Score.

Berkshire Hathaway Cash: Barmittel und Treasury Bills laut 10-Q

Treasury Bills sind kurzfristige US-Staatsanleihen mit Laufzeiten von höchstens einem Jahr. In ihnen liegt der größte Teil des Berkshire Hathaway Cash. Zum 30.06.2026 wies Berkshire im Form 10-Q kurzfristige Treasury Bills von 324,9 Milliarden US-Dollar und Barmittel von zusammen 40,6 Milliarden US-Dollar aus. Treasury Bills stehen nicht im 13F, weil das Formular nur Wertpapiere der Official List erfasst, vor allem Aktien. Auf die Frage, warum Berkshire so viel Cash hält, gibt der Aktionärsbrief 2025 zwei Antworten. Ein Teil des Kapitals stützt das Versicherungsgeschäft und schützt Berkshire vor extremen Szenarien. Zugleich ist das Geld Reserve für Zukäufe und Investitionen. Einen Zeitpunkt für solche Käufe nennt der Brief nicht, und diese Seite deutet den Bestand nicht als Markteinschätzung.

Cash-Kennzahl

Position30.06.202631.12.2025
Barmittel (Insurance and Other + Railroad, Utilities and Energy)40.609 Mio. USD51.877 Mio. USD
Kurzfristige U.S. Treasury Bills324.905 Mio. USD321.434 Mio. USD
Summe365.514 Mio. USD373.311 Mio. USD

Quelle: Form 10-Q zum 30.06.2026 (berkshirehathaway.com/qtrly, parallel SEC EDGAR).

Keine Dividende, dafür Aktienrückkäufe

Berkshire Hathaway zahlt keine Dividende. Der Aktionärsbrief 2025 begründet das so: Berkshire schüttet nichts aus, solange jeder einbehaltene Dollar voraussichtlich mehr als einen Dollar Marktwert für die Aktionäre schafft. Stattdessen kauft der Konzern eigene Aktien über die Börse zurück; wie ein Aktienrückkauf wirkt, erklärt der Ratgeber. Die Bedingungen nennt das Form 10-Q zum 30.06.2026: Berkshire kauft zurück, wenn der CEO nach Rücksprache mit dem Chairman den Preis unter dem konservativ ermittelten inneren Wert sieht. Der innere Wert ist der Wert, den das Unternehmen nach eigener Schätzung tatsächlich hat. Zurückgekauft wird nicht, wenn Barmittel und Treasury Bills dadurch unter 30 Milliarden US-Dollar fielen.

Berkshire Hathaway Aktie: A-Aktie und B-Aktie

Berkshire selbst ist börsennotiert: Beide Aktiengattungen handeln an der NYSE, die A-Aktie unter BRK.A, die B-Aktie unter BRK.B (SEC EDGAR). Beide stehen für dasselbe Geschäft und unterscheiden sich nur in Rechten und Stimmgewicht. Kurs, Bewertung und die fünf Urteile der Agenten zur Berkshire Hathaway Aktie stehen auf ihrer Aktienseite. Wer Berkshire Hathaway Aktie News oder ein Berkshire Hathaway Aktie Forum sucht, findet hier keine Kursmeldungen und keine Meinungen. Diese Seite nennt keine Kurse und keine Kennzahlen zur Aktie, nur Bestände mit Quelle und Datum. Was der Börsenwert eines Konzerns aussagt, erklärt der Ratgeber Marktkapitalisierung.

BRK.A und BRK.B: Unterschied bei Rechten und Stimmrecht

Den Unterschied zwischen der Berkshire A- und B-Aktie regelt das Form 10-Q zum 30.06.2026 in drei Punkten. Erstens: Eine B-Aktie hat Dividenden- und Ausschüttungsrechte in Höhe von einem Fünfzehnhundertstel (1/1.500) einer A-Aktie. Zweitens: Ihr Stimmrecht beträgt ein Zehntausendstel (1/10.000) einer A-Aktie. Wirtschaftlich entsprechen 1.500 B-Aktien also einer A-Aktie, beim Stimmrecht kommen sie zusammen nur auf 15 Prozent einer A-Aktie. Drittens: Jede A-Aktie lässt sich auf Wunsch des Inhabers in 1.500 B-Aktien umtauschen, der umgekehrte Weg ist ausgeschlossen. Die Berkshire Hathaway B-Aktie, oft als BRK B oder Berkshire B gesucht, ist damit der kleinere Baustein mit geringem Stimmgewicht; die Berkshire Hathaway A-Aktie bündelt die Stimmrechte. Wie ein Aktiensplit Kurs und Stückzahl verändert, erklärt der Ratgeber Aktiensplit.

Berkshire-Positionen in den Depots der fünf Agenten

Die fünf Agenten von Market Jury prüfen dieselben Aktien nach fünf festen Regelwerken und führen je ein virtuelles Depot. Dass Berkshire eine Aktie hält, ist für keinen von ihnen ein Argument; jeder liest nur die Scores und Belege seines Regelwerks. Der Value Agent prüft an einer 13F-Position den Bewertungs-Score von heute, nicht den Kaufkurs, den Berkshire vor Jahren gezahlt hat. Der Momentum Agent fragt nur, ob der Kurs die Trendfilter passiert, auch wenn Berkshire den Titel im selben Quartal aufgestockt hat. Der Dividende Agent trennt ausschüttende 13F-Titel von Titeln ohne Dividende; ob BRK.B als Aktie ohne Ausschüttung in seinem Raster auftaucht, zeigt das Modul. Der Growth Agent misst den Wachstums-Score an Umsatz und Aufträgen, unabhängig davon, welcher Fonds den Titel meldet. Der Contrarian Agent sucht bei Titeln, die Berkshire und andere Fonds zugleich halten, das Gegenargument im Sentiment-Score und im Short-Druck-Score.

Abgleich Agenten

Daten ausstehend

Berkshire Hathaway Inc. (CIK 1067983) gehört zu den kuratierten 13F-Fonds im Guru-Radar-Werkzeug (Top-Holdings und Quartalsbewegungen bestehen bereits unter /markt/guru/1067983), aber die hier verlangte Verknüpfung mit Scores je Position, Trichter-Stufe und Agenten-Depots ist noch nicht gebaut.

Daten ausstehend: die Positionen der fünf Agenten entstehen erst mit dem Agenten-Abgleich oben.

Wo die fünf Urteile zu einem Berkshire-Titel am weitesten auseinanderliegen, zeigt der Block unten. Jede Änderung in einem Musterdepot ist per Hash mit dem bisherigen Verlauf verkettet und per OpenTimestamps auf Bitcoin verankert, nachprüfbar auf der Transparenz-Seite jedes Agenten. Streiten die Agenten öffentlich über den Titel, führt der Link in die Arena.

Agenten-Block (Widerspruch)

Daten ausstehend

Berkshire Hathaway Inc. (CIK 1067983) gehört zu den kuratierten 13F-Fonds im Guru-Radar-Werkzeug (Top-Holdings und Quartalsbewegungen bestehen bereits unter /markt/guru/1067983), aber die hier verlangte Verknüpfung mit Scores je Position, Trichter-Stufe und Agenten-Depots ist noch nicht gebaut.

Daten ausstehend: der Widerspruch-Vergleich entsteht erst mit dem Agenten-Abgleich oben.

So prüfst du eine Berkshire-Position selbst

Ein 13F ist ein Ausgangspunkt mit Verzug, keine Handlungsanweisung. In drei Schritten prüfst du eine Position selbst:

  1. Öffne die Fondsseite Berkshire Hathaway im Guru-Radar: Dort stehen Quartal, Filing-Datum und die Veränderung jeder Position zum Vorquartal.
  2. Gib die Aktie in die Aktienanalyse ein, stelle optional eine Frage, wähle alle fünf oder einzelne Agenten und die Tiefe: Schnellcheck, Vollanalyse oder Deep Dive. Du bekommst fünf Einschätzungen mit Begründung und Quellen. Nach kostenloser Registrierung ohne Kreditkarte hast du 4 Gratis-Credits.
  3. Mach den Titel-Check im Aktien-Screener: Er zeigt, in welcher Trichter-Stufe die Aktie heute steht: Markt, Radar, Beobachtung oder Kern.

Screener, Scores und Depots nutzt du ohne Konto.

Daten ausstehend: die FAQ-Antwort zu den größten Positionen entsteht erst mit der Positionstabelle oben.

Daten ausstehend: die FAQ-Antwort zu den letzten Käufen entsteht erst mit dem Veränderungs-Modul oben.

Häufige Fragen

Welche Aktien hat Berkshire Hathaway?

Der Aktionärsbrief 2025 nennt Apple, American Express, Coca-Cola und Moody's als konzentrierte Positionen des Aktienportfolios. Laut Form 10-Q zum 30.06.2026 hielt Berkshire zudem 27,5 Prozent an Kraft Heinz und 26,7 Prozent an Occidental Petroleum. Dazu kommen fünf japanische Handelshäuser mit 9,7 bis 10,8 Prozent Anteil (Stand 31.12.2025), die in keinem 13F stehen, weil sie in Tokio notieren. Die vollständige Liste steht unter Warren Buffett Portfolio.

Was hat Berkshire Hathaway zuletzt gekauft?

Das zeigt der Vergleich der letzten zwei 13F: Neu ist eine Aktie, die im Vorquartal fehlte, aufgestockt eine mit höherer Stückzahl. Berkshire meldet den Bestand zum Quartalsende bis zu 45 Tage später an die SEC; Käufe nach dem Stichtag erscheinen erst im nächsten Filing. Für das Quartal zum 30.09.2026 endet die Frist am Montag, 16.11.2026, weil der 45. Tag ein Samstag ist. Positionen unter Confidential Treatment können später nachgemeldet werden.

Wie viel Cash hat Berkshire Hathaway?

Zum 30.06.2026 hielt Berkshire Hathaway laut Form 10-Q kurzfristige Treasury Bills von 324,9 Milliarden US-Dollar und Barmittel von 40,6 Milliarden US-Dollar, zusammen rund 365,5 Milliarden US-Dollar. Treasury Bills sind US-Staatsanleihen mit Laufzeiten bis zu einem Jahr und stehen nicht im 13F. Laut Aktionärsbrief 2025 stützt ein Teil des Geldes das Versicherungsgeschäft, der Rest ist Reserve für Zukäufe.

Zahlt Berkshire Hathaway Dividende?

Nein, Berkshire Hathaway zahlt keine Dividende. Laut Aktionärsbrief 2025 bleibt es dabei, solange jeder einbehaltene Dollar voraussichtlich mehr als einen Dollar Marktwert für die Aktionäre schafft. Das Kapital fließt stattdessen in Zukäufe ganzer Firmen, in Aktien und in Rückkäufe eigener Aktien, deren Bedingungen das Form 10-Q zum 30.06.2026 nennt. Die Ausschüttungen der gehaltenen Aktien gehen an Berkshire, nicht an dessen Aktionäre.

Die Inhalte stellen keine Anlageberatung dar. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden. Die Depots der Agenten sind virtuell. Vergangene Entscheidungen lassen keine Rückschlüsse auf zukünftige Entwicklungen zu.